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Immobilien-Angebot
„Hören Sie endlich damit auf, für den Reichtum eines anderen zu arbeiten und beginnen Sie damit, sich Ihre eigene finanzielle Unabhängigkeit aufzubauen.“
Wohnen in der Altersvorsorge?
Heute eine Immobilie kaufen und im Alter mietfrei wohnen. Was ist daran an der Altersvorsorge mit Immobilien?
Kaum jemand verlässt sich wohl noch auf die gesetzliche Rente, wenn es um die finanzielle Vorsorge fürs Alter geht. Hier hilft schon ein Blick auf die zu erwartende rente, die abhängig vom jeweiligen Nettoeinkommen später gezahlt wird.
Beispiel: Wer heute über ein Nettoeinkommen von 2.000 Euro verfügt, der darf mit einer späteren Rente in Höhe von derzeit ca. 1.500 Euro rechnen. Auch bei 3.000 Euro Nettolohn werden es nicht mehr. Der heute gewohnte Lebensstandard wird sich, was das Alter angeht, halbieren. Wer kann mit der Hälfte des heutigen Nettoeinkommens später auskommen?
Für die meisten Haushalte ist die monatliche Miete jetzt schon der größte Ausgabenposten. Im Ruhestand wird Miete mit Sicherheit zur größten Belastung werden. dafür sprechen zwei Gründe: Die Mieten sind in den letzten Jahren um ca. 36% gestiegen, die Renten dagegen nur um 18%.
Die Kluft zwischen Versorgungsanspruch und monatlichen Zahlungsverpflichtungen wächst. Eine Umkehr dieses Trends ist nicht zu erwarten. Die meisten der heute 40-Jährigen wären eher schon froh, wenn sie die Rente später wirklich beziehen würden, die heute noch versprochen wird.
Die Mieten steigen wie alle anderen Lebenshaltungskosten. Wer heute für 500,-- Euro zur Miete wohnt, der wird in 30 Jahren für die gleiche Wohnung voraussichtlich 1.214 Euro ausgeben müssen. Dies ist vielen Menschen in dieser Form nicht bewußt. Bei einer Rente von 1.500 Euro verblieben dann noch 286 Euro zum Leben.
Bis dahin hat der spätere Rentner ein kleines Vermögen an den Vermieter entrichtet. Insgesamt sind es in 30 Jahren 285.452 Euro.
Wäre es möglich, statt Miete zu zahlen, dieses Geld zu sparen, dann hätte der Mieter in 30 Jahren ca. 280.000 Euro auf dem Konto. Würde dieses Vermögen zu 5% angelegt, dann würde unser Rentner monatlich etwa 1.200 Euro Zinsen erhalten, ohne dieses Vermögen antasten zu müssen. Mit diesen 1.200 Euro Zinsen könnte der Pensionär dann nämlich die Miete zahlen, verfügte immer noch über (hoffentlich) 1.500 Euro Rente und hätte deutlich weniger Sorgen.
Dann könnte der Mieter im Alter mit dem Eigentümer gleichziehen. denn der Immobilieneigentümer wohnt sowieso schon mietfrei und kann die schmale Rente großzügiger verplanen. Leider scheitert diese Betrachtung daran, dass Mieter dem Vermieter Geld schulden und dies nicht einfach zur Bank tragen dürfen.
Trotzdem fällt auf, wie sich die Zahlen gleichen.
o Die Versorgungslücke im Alter zwischen 1.500 Euro Rente und beispielsweise 2.700 Euro Netto-Arbeitseinkommen beträgt 1.200 Euro,
o die spätere Miete beläuft sich auf ca. 1.200 Euro und
o der finanzielle Abstand zwischen Rentner-Mieter und Rentner-Eigentümer beträgt auch wieder 1.200 Euro.
Nur wenn der Mieter die gesamte Miete auf ein Sparbuch verfrachten würde, könnte er finanziell mit dem Eigentümer mithalten.
Stattdessen hat der Mieter im Alter zur mageren Rente die üppige Mietbelastung. Der Eigentümer dagegen, schließt diese Versorgungslücke durch mietfreies Wohnen.
Bestimmen Sie die Höhe Ihrer Rente selbst!